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Martin Bissegger

Martin Bissegger

Jugendfescht 2015

Am 26./27. Juni fand das "Jugendfescht" in Schöftland statt. Diesmal war auch der TTC Schöftland mit einer kleinen "Beiz" mit von der Partie. Unter der Leitung und Organisation von Rea Hänsli durften wir an diesen beiden Tagen die "Schöftler" Bevölkerung mit Flammkuchen verwöhnen.  Auch andere Vereine, unter anderem der Sportclub sowie der Club 10 beteiligten sich ebenso an der kulinarischen Verpflegung der Festteilnehmer. Die Grösse des Sportclubs muss an dieser Stelle nicht mehr erwähnt werden und der Club 10 ist ein alteingesessener Verein, welcher sich in Schöftland seit Jahren an Festveranstaltungen zu inszenieren weiss. Wir mussten also gegen grosse "Konkurrenten" antreten - und wir lösten die Aufgabe mit Bravour.

Die Besucherzahlen bei unserem Restaurant waren ansprechend - wir konnten einiges verkaufen, sodass ein schöner Reingewinn für unseren Club herausschauen wird. Diesen Erfolg verdanken wir einerseits all unseren Helfern vom Club. Im weiteren engagierte Rea von ihrer Freundes- und Familienseite weitere tüchtige Helfer, welche sich mächtig ins Zeug legten und unentgeltlich sich zum Wohle unseres Clubs einsetzten. Claudia, Brigitte (die Lebenspartnerin von René), die Mutter von Rea - ebenso war dabei Sa aus Thailand (die Freundin von Erich), die Freundin von Patrick - alles Personen die einfach "nur" zum Helfen da waren und so dazu beitrugen, dass sich dieser Anlass für unseren Verein finanziell lohnen wird. Vielen, vielen Dank an all diese Helfer!!

Die Leistung von Rea - zusammen mit Sibylle und René - kann gar nicht gross genug gelobt werden. Alles war perfekt organisiert, geschmückt, vorbereitet, eingeteilt; Vereine und Freunde, Passivmitglieder wurden angeschrieben und eingeladen, usw. usw. Die Kalkulation, der Einkauf, das Verhandeln mit dem Flammkuchenlieferant (dies unter der Leitung von René, welcher mit Geschick und Beziehung 400 Franken weniger Auslagen für Ofenmiete aushandelte) - alles war durchdacht.

Natürlich sind bei solch einem Anlass auch spontane Ideen nötig, um auf unvorhergesehenes reagieren zu können. So kreierte Beat vom Freitag auf den Samstag noch zwei schöne Werbeplakate, Reto versuchte erfolgreich mit Tischtennisshoweinlagen und kleinen Trainings die Laufkundschaft auf unseren Verein, auf unseren Sport und auf unsere Beiz aufmerksam zumachen.

Gewonnen haben an diesem Anlass alle, welche aktiv mitgewirkt haben. Die Kameradsschaft und Freundschaft untereinander wurde bestärkt. Zudem wurde unser Verein sowohl von der Bevölkerung als auch von der Behörde als sehr positiv wahrgenommen. Auch die Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen verlief für Rea sehr kameradschaftlich. Das Zusammenleben aller Vereine in Schöftland und der Umgang untereinander ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, welcher unserem Verein das nötige Umfeld sichert, in Schöftland erfolgreich einen Tischtennisverein führen zu können. Neben den finanziellem Erfolg ist dies aus meiner Sicht genauso wichtig.

Für mich ist klar, dass wir einen solchen Anlass - in welcher Form auch immer - , wieder durchführen sollten. René meinte am Freitagnacht zumindest: "Nächstes Mal organisiere ich Raclette - Martin, Du wirst sehen, das wird dann ein Erfolg!"

Ob Raclette oder Flammkuchen spielt für mich nicht so eine Rolle - Hauptsache, wir machen wieder etwas. Ich hoffe, es helfen alle wieder so toll mit wie heuer!

Gubler Schooltrophy

Erfolgreiche GublerSchooltrophy

Am 31.5 führten wir erneut die Gubler Schooltrophy durch. Der Anlass darf als absolut gelungen gewertet werden. Weil Daniel Lanz beruflich bedingt fehlte, mussten wir im Vorfeld das Buffetkonzept überarbeiten.

Was heisst da wir? Sibylle und Rea legten sich im Vorfeld und am Samstag und Sonntag wie immer mächtig ins Zeug und präsentierten einmal mehr ein super Buffetangebot. Kartoffelsalat mit Wienerli, Croque Monsieur, Sandwiches, Hot Dogs usw. standen auf dem Menuplan. Die neuen Speisen waren ein Erfolg und die Resonanz der Teilnehmer und Betreuer war durchwegs sehr positiv. 

Die ganzen logistischen Aufgaben (Halle parat machen, Garderoben, Parkdienst, Schnittstelle mit Turnierleitung, usw.) wurden ebenfalls routiniert und bravourös gemeistert! Ein grosser Dank gehört allen Helfer und Helferinnen.

Die ganze Veranstaltung erfordert grosse Arbeit, benötigt minuziöse Planung, erfordert kalkulatorisches Geschick, benötigt Phantasie, Kraft, Wille, Einsatz, usw. usw. Trotz aller Routine ist der ganze Aufwand für jeden Helfer eine grosse Leistung.

Neben dem Einsatzwille ist es für jeden schlicht und einfach ein Verzicht auf persönliche Freizeit. Diese eigene Freizeit wird zum Wohle einer übergeordneten Institution geopfert. Der erwirtschaftete Reingewinn kommt dem ganzen Club und allen Mitgliedern zu gute.

Und dieses "allen Mitgliedern zu Gute kommen" ist der grosse Haken an der ganzen Geschichte. Alle profitieren von diesem Anlass aber leider waren nicht alle Mitglieder als Helfer an diesem Anlass dabei. Und leider, leider sind es immer wieder dieselben Mitglieder, die sich an solch einer Veranstaltung nie blicken lassen. Natürlich, es gibt berechtigte Ausnahmen, die ein Mithelfen verunmöglichen. Jedem kann das einmal passieren. Aber es kann einfach nicht sein, dass immer dieselben an solch einem Anlass fehlen. Eigentlich ist es schade, wenn am Ende einer sehr gut geglückten Veranstaltung über Bussen für unentschuldigtes Fernbleiben diskutiert werden muss. Dafür ist mir meine Zeit eigentlich zu schade.

So, jetzt ist genug reklamiert. Viel lieber bedanke ich mich noch einmal bei allen Helfern ganz herzlich und bedaure alle unentschuldigt abwesenden, eine Möglichkeit verpasst zu haben, etwas Zeit für ein übergeordnetes Wohl als nur für das eigene eingesetzt zu haben.

PS: Bilder folgen

 

 

 

 

Am Pfingstwochenende spielten unsere besten O40 Akteure in Neuhausen die Finalrunde der O40 Mannschaftsmeisterschaft. Erich, Reto, Patrick und Christoph vertraten unseren Verein an diesem Turnier. Ein Medaillenplatz durfte durchaus anvisiert werden. Unser Verein war schon im Jahre 2008 an diesem Spitzenanlass vertreten. Damals spielten Erich Niessner, Beat Knoblauch und Adrian Kiener. Mit einem sensationellen zweiten Rang hinter dem hoch favorisierten Bulle schrieben diese drei Protagonisten anno dazumal Clubgeschichte.

Das Niveau der gegnerischen Mannschaften am heurigen Turnier war allerdings auch nicht ohne, sodass eine spannende Ausgangslage gegeben war. Jede Mannschaft trat mit mindestens einem bis zwei A-klassierten Spieler an!

Nach dem ersten Tag lag unsere Mannschaft auf Medaillenkurs. Zwei Siege gegen Sierre und Cortaillod standen zwei Niederlagen gegen Neuhausen und Veyrier gegenüber.

Erich brauchte vor allem im ersten Match gegen Sierre starke Nerven. Lag er doch jeweils klar hinten, musste einige Matchbälle abwehren und gewann dann am Schluss doch jede Partie - meistens mit 12:10 im fünften Satz. Das sind doch die schönsten Siege!! Reto bekundete weniger Mühe und marschierte problemlos durch. Mit 6:3 wurden die Walliser gebodigt.

Gegen Cortaillod resultierte ebenfalls ein 6:3 Sieg. Allerdings waren hier die Sätze wesentlich enger. Vor allem Patrick bekundete etwas Pech. Er verlor seine Sätze alle denkbar knapp und musste sich leider einen Nuller schreiben lassen. Gegen Neuhausen konnte er dafür dann gegen einen A17 Spieler sein Können zeigen und gewann in drei Sätzen.

Gegen den späteren Turniersieger Veyrier resultierte eine klare 6:0 Klatsche.

Am Sonntag durfte man also gespannt sein: "Liegt eine Medaille drin"?

Reto erwachte am Morgen allerdings mit einer zünftigen Magenverstimmung und fühlte sich hundeelend. Die am Abend gegessenen Tortelloni waren offenbar nicht über alle Zweifel erhaben!

Christoph sollte ja nur am Samstag spielen - nun durfte/musste er für den letzten Match gegen den schwächsten Gegner Aarberg einspringen. Die Freude bei Christoph war bestimmt riesengross - er spielt ja fürs Leben gern an den Wochenenden Tischtennis - er hat ja sonst nichts los.

Nach einem 6:2 Erfolg gegen Kriens lag gegen dieses Aarberg (11, 13, 18! klassiert) bestimmt etwas drin. Leider erreichte unser Team aber nur ein 5:5 Remis. Vor allem der B11 klassierte Ruedi Steiner erwischte eine Glanzstunde und konnte gegen Patrick und Christoph gewinnen. Erich liess nichts anbrennen und gewann gegen alle drei. Auch der A18 klassierte Paliwoda musste sich über fünf Sätze unserem Champion geschlagen geben. Mit einer 12-1 Bilanz war es ein sehr erfolgreiches Wochenende für Erich.

Unsere Spieler erreichten somit den etwas undankbaren, aber durchaus sehenswerten vierten Platz in der Endabrechnung. Bravo!

Was wäre wenn..... Reto nicht krank geworden wäre? Ein Sieg gegen Aarberg hätte auch nicht für eine Medaille gereicht. Wir wären dann einfach etwas knapper (wegen dem schlechteren Satzverhältnis) vierter geworden.....

Veyrier, Sierre und Neuhausen holten also die Medaillen ab, Schöftland, Cortaillod, Aarberg und Kriens folgten auf den weiteren Plätzen.

Clubmeisterschaft 17. Mai 2015

Neun Tischtennis „angefressene“ Mitglieder trafen sich am Sonntagmorgen zur Vereinsmeisterschaft. Pünktlich um 9.30 Uhr stand man vor der Halle und..........wartete. Und wartete........ Der Präsident fehlte nämlich, Erich NIessner fehlte nämlich und Haseeb fehlte nämlich logischerweise.

 

Was war geschehen? Irgendjemand von diesen drei oben genannten Akteuren streute das Gerücht, man treffe sich am Sonntag um zehn Uhr. Alle drei waren sie zu faul, zu Hause noch einmal die Einladung im Email zu öffnen - wozu auch? Man kennt sich ja und jeder weiss vom anderen wie zuverlässig er ist....... Erich meinte, der Präsi habe falsch informiert, der Präsi war der Meinung, Haseeb habe als erster auf 10 Uhr plädiert (er ist ja ein bekannter Morgenmuffel), Haseeb glaubte auch, der Präsi sei Schuld (was ja sicher niemals stimmen konnte........)

 

Nun gut, Erich erschien um 9.55 Uhr und konnte dann die sehnlichst Wartenden in die Halle lassen. Endlich waren also Tor und Tür offen für eine spannende Clubmeisterschaft - obwohl: stand der Sieger nicht schon von vornherein fest? Waren Platz zwei und drei nicht auch schon vergeben? 

Die hinteren Plätze vier bis neun waren in der Ausgangslage etwas offener.

Am meisten überraschte der Wellenbergclan. Ayko spielte hervorragend gut, gewann gegen Joel, seinen Papa und Martin. Ferdi bezwang Joel!!!, Joel reüssierte gegen Martin und Martin obsiegte in einem spannenden „Fünfsätzer“ gegen Ferdi. Das Satzverhältnis musste zwischen Ferdi, Martin und Joel herangezogen werden. Ferdi schwang oben aus, wurde hinter Ayko fünfter, Martin wurde ganz knapp vor Joel sechster und Joel fand sich plötzlich als siebter ungewohnt weit hinten platziert.

 

Nils folgte auf Platz acht und Sibylle - sie musste verletzt aufgeben - bildete somit das Schlusslicht.

 

Wer waren nun die grossen Sieger? Erich gewann logischerweise alle Spiele locker und gab nur einen Satz gegen Haseeb ab. Haseeb spielte ebenso souverän und gewann klar gegen Daniel König.  Daniel wiederum hatte gegen alle anderen auch nicht all zu viel Mühe und konnte  diese Spiele alle gewinnen. Somit ergab sich folgende Rangliste:

 

  1. Erich Niessner
  2. Haseeb Sheikh
  3. Daniel König
  4. Ayko Wellenberg
  5. Ferdi Wellenberg
  6. Martin Bissegger
  7. Joel Goldenberger
  8. Nils Vogler
  9. Sibylle Fischer

 

Die Jugendspieler spielten gleichzeitig im Haupttableau ihr Jugendturnier, was logischerweise zu folgender Rangliste führte:

  1. Ayko
  2. Joel
  3. Nils

Das Mehldoppel spielten wir als Halbfinale. Erich/Ferdi verloren gegen die späteren Sieger Haseeb/Joel und Daniel/Martin konnten gegen Ayko/Nils gewinnen.  Im Spiel um Platz drei liess es Erich sich nicht nehmen, mit seinem ominösen „blauen Schläger“ zu spielen - Spass muss sein.

Eine kleine Anekdote zum Schluss. An der Siegerehrung meinte Reto zu Ferdi: "Ja, ja Ferdi, man braucht halt schon einen richtigen Doppelpartner, um dieses Turnier zu gewinnen"..........

Rangliste Mehldoppel:                  

1. Joel/Haseeb

2. Daniel/Martin

3. Erich/Ferdi

4. Ayko/Nils

 

Um 15.00 Uhr war das Turnier beendet. Man begab sich nach Zofingen zu mir nach Hause, wo alles zum Grillieren bereit stand. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei meiner lieben Sabine und Töchtern bedanken!

Alen Kovac mit Familie, Boris mit Familie sowie Reto Müller stiessen auch noch zur Party. Bei schönstem Wetter liessen wir den Sonntagnachmittag und Abend an uns vorbeiziehen und relaxten gemütlich.

Bilder von Clubmeisterschaft 2015

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